Samstag, 26. Januar 2008

Der "Wetterbericht" . . .

. . . in der linken Spalte stimmt nicht. Dort ist eine Windgeschwindigkeit von 45 km/h angegeben; also ein laues Lüftchen. In Wirklichkeit habe ich aber Angst, daß die Dachziegel ein Spielball des Orkans werden, der mit ca. 100 km/h, in Böen noch stärker, stramm aus Westen bläst tobt. Hoffentlich geht alles gut!
Ich wünsche Euch einen katastrophenfreien Sonntag – mir natürlich auch . . .

Freitag, 25. Januar 2008

Die Beerdigung . . .

. . . unserer ehemaligen Nachbarin haben wir nun bewältigt. Es waren ca. 30 Trauergäste erschienen. Die Beerdigung fand bei grauem Himmel, starkem Wind, aber zum Glück ohne Regen statt. Leider wurden vier Blumenarrangements etwas zu spät geliefert – meines auch – so daß der Platz vor dem Sarg während der Trauerfeier ziemlich leer aussah.
Bevor ich wieder nach Hause fuhr, bin ich bei dem Blumengeschäft, bei dem ich das Gesteck bestellt hatte, vorstellig geworden, um meinem Unmut Luft zu machen. Ich bin der Meinung, daß man bei einen Preis von 59 € zumindest verlangen kann, daß rechtzeitig geliefert wird. Na ja, es gab dann, außer einer Entschuldigung, eine Rückvergütung von 9 € und einen kleinen Blumenstrauß zum Trost. Damit war ich wieder versöhnt.
Ich wünsche meinen Besuchern ein sonniges Wochenende.

Donnerstag, 24. Januar 2008

Ein Unbehagen . . .

. . . macht sich in mir breit. Das liegt wohl daran, daß ich morgen zu einer Beerdigung gehe und meine Nachbarin auf ihrem letzten Weg begleite. Da muß ich durch.
Dann ist auch noch der Mann einer Forumbekannten verstorben. Dazu das graue regnerische Wetter – es paßt alles zusammen.

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Mittwoch, 23. Januar 2008

Diesen dekorativen . . .

. . . Blumenstrauß hat Frau stellinger gestern von unserem Besuch geschenkt bekommen.

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Bei . . .

. . . der Wölfin und Diane habe ich einen Graphologietest entdeckt. Neugierig, wie ich nun mal bin, habe ich mich sogleich daran gemacht, mein Inneres zu erforschen.

Die Deutung meiner Handschrift zeigt folgendes Ergebnis:

J. ist selbstbewusst und bereit, seine Stärken auch anderen zu zeigen. Er ist locker und großzügig.

Ihm ist sehr wichtig, nach außen etwas darzustellen.

J. ist ein impulsiver, unsteter, vielseitiger und unkonventioneller Typ. Es fällt ihm nicht leicht, sich anzupassen.

Stimmt nicht!

Er ist von sich überzeugt und hat eine eigene Meinung. Er lässt sich von anderen nicht so leicht beeinflussen, auch nicht von einem „Das gehört sich aber so.“

J. ist ein Gewohnheitsmensch. Er ist mit einer praktischen Intelligenz ausgestattet, die ihm erlaubt, rationell zu arbeiten,
und zwar im Privat- wie auch im Berufsleben. Für ihn ist verbindliches Auftreten und Arbeiten selbstverständlich.

Er ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll.
Im Großen und Ganzen wirkt er gelassen bis uninteressiert, wenn er aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht er seine Umwelt durch sein überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.

Er ist lebhaft und kontaktfreudig. Stimmt nur zur Hälfte!
Mit viel Verständnis für die Belange anderer.

J. ist ein sehr gefühlsbestimmter Mensch. Oft werden Entscheidungen gefühlsmäßig gefällt, obwohl bei rein rationeller Überlegung eine andere Entscheidung die richtige wäre.

Er versucht, die eigene Meinung durchzusetzen. Wenn er etwas besser weiß als andere, muss er es ihnen auch unbedingt mitteilen.

J. ist überdurchschnittlich intelligent. Nüchtern und zweckmäßig bewältigt er seine Aufgaben.

Genug des Lobes!!!

J. legt Wert auf eine Grunddistanz zu seinen Mitmenschen.
Auch gute Kollegen müssen nicht alles wissen.

Er arbeitet sehr genau und zeichnet sich durch rationales, analytisches Denken aus.

Er ist ein sehr humorvoller Mensch, bemüht sich, mit diesem Humor niemanden zu verletzen.

Letzteres gelingt mir nicht immer.

Ich bin überrascht, wie Vieles bei dem Test auf mich zutrifft . . .

Montag, 14. Januar 2008

Zum Tagesausklang . . .

. . . hatte Petrus heute für die Hamburger noch ein kleines Bonbon, nämlich einen wunderschönen Sonnenuntergang.

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Es geschehen noch Zeichen und Wunder!

Mein Strom- und Gaslieferant e-on hat sich bewegt. Ein Jahr nach Antragstellung habe ich jetzt endlich die richtige Vertragskontonummer, weiß endlich, wie hoch die monatliche Abbuchung sein wird und wie hoch der monatliche Grundpreis, sowie der Arbeitspreis ist. Die beiden letzten Preise mußte ich allerdings telefonisch nach unten korrigieren lassen, weil man sich im Tarif geirrt hatte. Nun bin ich gespannt, ob die Abbuchungen reibungslos über die Bühne gehen.
Ach ja, noch etwas Erfreuliches: e-on hat mir eine Gutschrift in Höhe von 40 € gewährt, weil ich so oft nach Quickborn fahren mußte.

Gestern, im Sonnenschein, . . .

. . . habe ich mir im Garten den noch relativ kalten Wind um die Nase wehen lassen und mal nachgeschaut, wie weit die Natur denn schon so ist. Dies ist das Ergebnis:

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Fotos von oben nach unten:
Hamamelis (Winterblüher), immergrüner Schneeball (blüht den ganzen Winter), Schmetterlingsflieder, Rhododendronknospe.

So schwer . . .

. . . war das Rätsel vom Samstag doch gar nicht. Leider kamen keine Reaktionen mehr. Darum löse ich es auf. Das Foto zeigte einen Ausschnitt dieses Rosenquarzes:

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Samstag, 12. Januar 2008

Meine "Birne" . . .

. . . ist wieder klar. Kein Drehschwindel mehr, sogar ohne Medikamente – so kann es bleiben.
Gestern haben wir uns einen Film angesehen, den wir noch auf der Sat.-Receiver-Festplatte hatten und der eigentlich in die Weihnachtszeit gehört: Der Polarexpress. Der Film ist komplett digital mit atem-beraubenden Animationen. Eigentlich ein Film für die jüngere Generation, aber nicht nur! Meine bessere Hälfte und ich waren begeistert und werden ihn uns in einem Jahr nochmals ansehen. Ja, ist denn noch nicht Weihnachten?
Im Norden der Republik pendelt sich gerade das Wochenendwetter ein – es regnet mal wieder, nachdem es heute Vormittag eher zum Sonnenschein tendierte. Ich freue mich immer, wenn es regnet, denn, würde ich mich nicht freuen, würde es ja trotzdem regnen. (Aua!)

Donnerstag, 10. Januar 2008

Der Drehschwindel . . .

. . . hat sich bisher nicht wieder gemeldet – knock on wood. Ich danke jedenfalls allen für die guten Wünsche.
Zum Arzt muß ich damit nicht gehen, weil der mir auch nicht helfen kann – es sei denn, er verschreibt mir "Vasomotal forte". Es hängt mit dem Gleichgewichtsorgan im linken Innenohr zusammen, das seit dem Hörsturz im Jahre 1992 nur noch halbwegs zu gebrauchen ist. In den ersten Jahren nach dem Hörsturz, mit dem ich auch 11 Tage im Krankenhaus lag, war es besonders schlimm. Danach hatte ich Jahre lang Ruhe und der M.M. kehrte nur gelegentlich in abgeschwächter Form zurück. Der Tinnitus allerdings ist seit dem mein ständiger Begleiter, der mich aber nicht stört, so lange ich ihn überhören kann.
Ich weiß, daß ich bestimmte Kopfdrehungen nicht machen darf, z. B. mich bücken und gleichzeitig den Kopf nach links oder rechts zur Seite drehen, z. B. um unter einen Schrank zu schauen. Das muß ich wohl aus Versehen gemacht haben.
Ein Freund schickte mir den folgenden Link, der vielleicht auch für Andere interessant ist und sei es nur, um sich mal über die Krankheit zu informieren.

Mittwoch, 9. Januar 2008

Gestern auf PRO 7

Uri Geller sucht einen Nachfolger, der seiner würdig ist. Eigentlich liebe ich Zauberkunststücke. Gestern Abend konnte ich mich aber einiger Grinser nicht erwehren. Warum mußte die ganze Show so bedeutungsschwanger und mystisch angerichtet werden? Wäre es nicht viel ehrlicher, wenn die "Showstars" und eventuellen Geller-Nachfolger sagen würden: Hallo Leute, ich habe da einen ganz tollen und sehr teuren High-Tech-Trick gekauft, habe lange bis zum Umfallen geübt und beherrsche ihn jetzt perfekt.
Ich möchte mal wissen, wie viele der Zuschauer tatsächlich geglaubt haben, zwischen all' den Werbeblöcken irgendwelchen übernatürlichen Fähigkeiten beiwohnen zu dürfen.

Morbus Menière

So ein Mist!!! Als ich heute Morgen aufstehen wollte, fühlte ich mich in das Jahr 1992 zurück versetzt. Damals, im November, ereilte mich ein Hörsturz im linken Ohr und der wurde von diesem lästigen Drehschwindel begleitet. Jahre lang fehlte mir nichts in dieser Richtung, aber heute drehte sich wieder das ganze Zimmer um mich herum, begleitet von Übelkeit. Ich schwöre, ich war nicht betrunken, aber genau so fühlte ich mich.
Nach weiteren zwei Stunden Schlaf habe ich mich dann vorsichtig aus dem Bett geschält – und es ging einigermaßen. Mal sehen, wie es weiter geht . . .

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