Dienstag, 26. Februar 2008

Was kann man . . .

. . . bei Sturm und Regen schon großartig unternehmen? Während Ocean mit Hundi an der Leine den Frühling genießt, bleibt uns im Norden nur ein Streifzug durch ein nahes Möbelhaus. Wir machen das gelegentlich mal. Nicht, weil uns der Sinn schon wieder nach neuen Möbeln steht, sondern weil es Spaß macht und wir uns am Ende der Runde im Parterre einen leckeren Latte Macchiato und ein noch leckereres Stück Käsesahnetorte spendieren. Dabei kann man so herrlich die vorbei schlendernden Menschen beobachten und kräftig ablästern – aber leise.

Sonntag, 24. Februar 2008

Stumm bin ich nicht, . . .

. . . obwohl ich heute Vormittag meine Stimme abgegeben habe. In HH ist heute nämlich Wahltag. 15 Kreuze habe ich gemacht, zwölf bei der Wahl und drei beim Verlassen des Wahllokals.

Samstag, 23. Februar 2008

Auch im Norden . . .

. . . hat die Natur einen kleinen Hüpfer getan und ganz allmählich trauen sich die ersten Blüten ans Licht der seltenen Sonne.

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Im leuchtenden Blau präsentiert sich die Iris

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Das wollen Krokusblüten werden

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Eine dicke Kamelienknospe

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Ein Immergrün (hat Frau Waldspecht gesagt)

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Den muß ich nicht vorstellen . . .

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. . . und die auch nicht

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Blattknospen der schwarzen Johannisbeere

Ich hätte nichts dagegen, wenn es ganz schnell Frühling werden würde.
Ich wünsche Euch allen ein stressfreies, sonniges Wochenende.

Mittwoch, 20. Februar 2008

Mein Entschluß steht fest; . . .

. . . ich werde meine Krankenversicherung wechseln. Dadurch zahle ich im Monat €12,75 bzw. im Jahr € 153,–weniger. Das ist für einen Rentner eine erkleckliche Summe.

Dienstag, 19. Februar 2008

Meiner allmorgendlichen Tätigkeit, . . .

. . . nämlich der des Kaffeekochens, wollte ich auch heute nachkommen. Nachdem ich den Wasserhahn aufgedreht hatte, zeigte sich aber nur ein kleines Rinnsal, das schwerfällig seinen Weg in die Kanne suchte. Im Keller und vor dem Haus zeigte sich alles in bester Ordnung, so daß ein Rohrbruch auszuschließen war. Ich rief also beim Entstördienst des Wasserwerkes an und drei Minuten stand ein freundlicher Herr dieser Institution vor der Tür. Ihm fiel sofort ein, daß in der Straße um die Ecke Wasserrohr-Arbeiten stattfinden sollten, konnte sich aber nicht erklären, warum es deshalb in unserer Straße kein kostbares Naß geben sollte. – 10 Minuten später – Der Freundliche ist zurück und teilt uns, wiederum sehr freundlich, mit, daß man an besagter Baustelle, einen falschen Hahn, die sich dort alle in einem Schacht befinden, zugedreht hatte. Nun denn, Wasser marsch und das klappte dann auch wieder.

Montag, 18. Februar 2008

Besuch im Garten

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Heute Vormittag hatten wir Besuch. Auf der Mauer neben der Terrasse saß dieser Gefiederte. Könnte das ein Sperber sein?

Am 18. Februar 1998 . . .

. . . wurde uns der S*ba*u-Fo*e*ter vor die Tür gestellt. Ich hatte ihn telefonisch in Oberaudorf bei einem langjährigen Bekannten, der dort ein Autohaus besitzt, bestellt. Im Austausch hatte ich dort den S*ba*u-Impre*a in Zahlung gegeben, der dann am nächsten Tag die lange Reise nach Oberaudorf antrat. Hat alles prima geklappt. Danke, Sepp.
Heute ist der Fo*e*ter also 10 Jahre alt geworden und noch immer läuft er wie am ersten Tag.

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Beim Verlassen des Autozuges in München-Ost . . .

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. . . und in einer Höhe von 2.000 Metern

Samstag, 16. Februar 2008

Es gibt ihn, . . .

. . . den Mann, der wahrscheinlich Deutschlands aufregendsten, stressigsten und gefährlichsten Job erledigt, den man sich denken kann. Der Job ist so wichtig, dass er gleich von drei Männern im Schichtdienst erledigt werden muß. (Zur Wiedergabe am besten WM-Breitband und ext. Player anklicken).

Freitag, 15. Februar 2008

Gefahr von oben

Wieder mal droht uns "etwas" Weltraumschrott auf die Köpfe zu fallen. Dieses Mal ist es ein amerikanischer Spionagesatellit in der Größe eines Schulbusses. Man ist bemüht, das Ding abzuschießen, weil er, infolge fehlender Funkverbindung nicht mehr steuerbar ist. Wenn der Satellit abgeschossen werde, würden die Reste des Erdtrabanten mit hoher Wahrscheinlichkeit in unbewohntem Gebiet einschlagen. Woher weiß man das??? Das vertrackte an dem Satelliten ist, daß er eine halbe Tonne des giftigen Raketentreibstoffs Hydrazin an Bord hat, der eine Gefahr für Menschen darstelle. Es ist nicht zu fassen, wie großzügig die Weltmächte in Ost und West mit der Gesundheit der Erdbevölkerung umgehen. Verflucht soll'n sie sein!!!

Die Kunst . . .

. . . der Gestaltung von Fraktalen beherrsche ich noch lange nicht. Mit dem Programm Apophysis habe ich mal ein paar klägliche Versuche gestartet und das ist dabei herausgekommen.

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Die mögliche Formen- und Farbenvielfalt ist überwältigend und ich würde mein Wissen über dieses Gebiet gern vertiefen. Das geht, glaube ich, mit dieser Seite ganz gut.

Der Stellinger

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