Galgenfrist
Tapfer wurde ich heute in der Zahnarztpraxis vorstellig und man sagte mir, daß meine Zahnärztin, die mich sonst behandelt, nicht anwesend sei und wechseln wollte ich nicht. Nun habe ich am kommenden Montag einen neuen Termin bei ihr.
Tapfer wurde ich heute in der Zahnarztpraxis vorstellig und man sagte mir, daß meine Zahnärztin, die mich sonst behandelt, nicht anwesend sei und wechseln wollte ich nicht. Nun habe ich am kommenden Montag einen neuen Termin bei ihr.
Gestern Abend, kurz vor'm Einschlafen, hatte ich etwas im Mund, was dort nicht hin gehörte. Böses ahnend wanderte meine Zunge an den Zahnreihen entlang . . . und richtig, an einem Backenzahn ganz hinten ertastete sie ein Loch, das entstanden war, weil dort der Fremdkörper in meinem Mund hin gehörte. Es war eine Plombe, die dort heraus gefallen war. Übermorgen habe ich einen Zahnarzttermin. Hoffentlich kann er den Zahn retten.
Heute ist zwar der 13., aber doch nicht Freitag!


Bei diesem warmen Pfingstwetter suchen nicht nur die Menschen den Schatten unter'm Sonnenschirm. Dieses Entenpärchen hatte sich zu einer kurzen Rast im kühlen Gras des Gartens niedergelassen. Sie besuchen uns übrigens häufiger.

Der Löwenzahn ist zwar lästig, wenn er sich im Garten ausbreitet, aber hübsch, wenn er blüht.


Auch der Flieder beginnt zu blühen und verbreitet seinen angenehmen Duft. Am Zaun eine Azalee mit ungewöhnlicher Farbe.
. . . so wunderschön wie gestern, der sollte wiederholt werden. Wir, meine Frau und ich, sowie ein befreundetes Ehepaar und eine Verwandte der beiden, trafen uns vor dem vorgestern erwähnten orientalischen Restaurant. Schon beim eintreten empfing uns eine eigenartige, aber angenehme Atmosphäre. Überall fanden sich kleine Möbel, Lampen, Leuchter, Spiegel, duftende Cremes und vielerlei orientalischer „Schnickschnack“, was keineswegs abwertend gemeint ist. Hier ein paar Fotos vom Streifzug durch das Geschäft.












Aus der Küche duftete es verlockend. Zum Essen zogen wir uns in den Garten unter einen großen Baldachin zurück. Die Portionen waren reichlich bemessen und sehr lecker. Bei den herrschenden Temperaturen hielten wir uns an alkoholfreie Getränke, wobei der köstliche Pfefferminztee einer besonderen Erwähnung bedarf.
Danke, Peter, daß Du mir einen Teil Deiner Fotos zur Verfügung gestellt hast!
Ich wünsche Euch allen ein besonders schönes, sonniges Pfingst- und Muttertagswochenende.
. . . Mittag wollen wir mit Freunden essen gehen. Zum ersten Mal werden wir dann ein orientalisches Menü zu uns nehmen. Dem Restaurant ist ein orientalisches Möbelhaus angegliedert. Neben größeren und kleineren Möbeln und anderen Gebrauchsgegenständen kann man im Le Marrakech eine überaschende Fülle dekorativer Artikel entdecken. So die Werbung. Noch mehr gespannt bin ich aber auf das Essen. Ich hoffe, daß ich in den Räumen fotografieren darf.
. . . daß wir die Zeiten der Sklaverei und Menschenausbeuterei hinter uns hätten. Ein Artikel in der "Zeit", der da lautet: "Unser täglich Brötchen" hat mich aber eines besseren belehrt. Es ist wirklich nicht zu fassen, was heute noch möglich ist, wenn es um den schieren Profit der Arbeitgeber geht und die Menschen auf den Job angewiesen sind. Danke, Irmgard, für den Hinweis auf diesen aufklärenden Artikel.
. . . was ist das? Dort, wo vorher die Liste meiner Lieblingsblogger stand, findet sich jetzt dieser Text: [Macro error in site.sidebarItems: TypeError: Cannot call method "item" of null (/home/nfs/twoday_net/helma Wat is dat denn?
. . . folgen hier noch ein paar Fotos der Lieblingstulpe meiner Frau. Diese weiß-rote Papageientulpe sieht am schönsten aus, wenn sie noch nicht ganz aufgeblüht ist.




Im Schweiße meines Angesichts gehe ich hier gerade einer meiner ungeliebten Lieblingsbeschäftigungen nach – schon zum dritten Mal in dieser Saison.


. . . Lieblingstulpem meiner Frau. Wenn das Wetter so bleibt, werden sie wohl in den nächsten Tagen erblühen. Dann folgt ein aktuelles Foto.
Es ist zwar noch nicht Muttertag, aber in Anbetracht des schönen Wetters habe ich heute mal wieder das Urnengrab meiner Mutter besucht.


Diese Beiden Fotos stelle ich hier mal ein, damit die Enkelin und der Urenkel auch mal sehen können, wie es dort aussieht.
In der Nähe der Grabstätte steht eine breit ausladende Trauerbuche . . .


