Montag, 27. Oktober 2008

Eine stolze "Strecke"

Ein in der Mitte zerbrochenes Beil (das Metall!), ein abgebrochener Fäustelstiel, drei abgenudelte Trennscheiben (Flex), eine geschwollene und blau verfärbte linke Hand, durch einmal neben den Meißel schlagen (aua!), ein geschwollenes rechtes Handgelenk und natürlich --- Rückenschmerzen. Hört das denn nie auf?

Sonntag, 26. Oktober 2008

Lust auf . . .

. . . einen neuen Bildschirmschoner?

Ich mag sie nicht, . . .

. . . die Sommer- und Winterzeit und mit mir weitere 73,3%. Diese blöde Uhren-Umstellerei. 1980 wurde die Sommerzeit eingeführt --- angeblich um Strom zu sparen. Es wird doch aber gar nichts gespart. Seit heute ist es morgens etwas früher hell, dafür wird es abends früher dunkel. Der Biorhythmus bei Mensch und Tier gerät durcheineander und die Bahn läßt 40 Nachtzüge eine Stunde lang stehen, damit sie morgens nicht eine Stunde zu früh ankommen. Weg mit der Sommerzeit!

Samstag, 25. Oktober 2008

Die Sonne scheint . . .

. . . und das war eine gute Gelegenheit, wieder mal etwas auf der Baustelle zu tun. Es lagen ja noch immer die beiden Stahlbetonbrocken in der Gegend herum. Zum Glück kam Fred, unser Kameramann zu Besuch und wenn Fred kommt, ist er von der Arbeit nicht abzuhalten – was mich natürlich riesig freut, weil er mich sehr entlastet. Noch mehr Glück ward mir aber heute zuteil, weil mein Nachbar auch plötzlich auf der „Baustelle“ erschien und seine Hilfe anbot. Fred und mein Nachbar haben dann die beiden Betonklötze mittels einer stabilen Sackkarre nach hinten in den Garten befördert. Den beiden gebührt mein aufrichtiger Dank. Das hätte ich nie geschafft. Man(n) ist eben doch nicht mehr der Jüngste.

Die Geburtstagskarte . . .

. . . war schon geschrieben und sollte eigentlich im Laufe der kommenden Woche in den Briefkasten. Gestern erfuhren wir, daß dieses Geburtstagskind, eine liebe Freundin, in dieser Woche leider verstorben ist. Die guten Wünsche für den weiteren Lebensweg wären also zu spät gekommen. Es blieb mir nun leider nur der Weg, den Hinterbliebenen unser Beileid auszusprechen. So schnell kann es gehen.

Nebenbei bemerkt:

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Donnerstag, 23. Oktober 2008

Ich bedanke mich . . .

. . . für Eure netten Kommentare zu meinem gestrigen Beitrag. Heute um 9.00 Uhr hatte ich einen Termin bei meiner Hausärztin. Eine Tetanus/Diphterie-Auffrischungsimpfung stand nach 10 Jahren an. Leider durfte ich den Arm nach der Impfung nicht stark belasten und somit fiel die Arbeit auf der "Baustelle" heute aus --- und das bei dem Wetter.

Mittwoch, 22. Oktober 2008

Uns war heute . . .

. . . nach shopping, wie es auf Neudeutsch heißt. Eine Postwurfsendung des Modehauses A*ler versprach 25% Rabatt auf den gesamten Einkauf. Ich brauchte schon lange einen dunklen Anzug für traurige Anlässe, weil die Einschläge immer näher kommen. Wie immer war die Hose etwas zu lang, die aber bis Freitag gekürzt werden soll.
Anschließend schlenderten wir noch - einfach so - durch das Möbelhaus Sch*len*urg. Unsere Möbel sind zwar noch nicht sooooo alt, aber wir schauen uns gern an, was es Neues auf dem Möbelmarkt gibt. Dabei bemerkten wir, dass Möbel im Vergleich zum letzten Jahr unwahrscheinlich teuer geworden sind. In der Cafeteria gönnten wir uns noch jeder ein Stück Erdbeertorte mit einem Becher Kaffee dabei.
Morgen muß ich aber wieder auf meine "Baustelle" . . . :-(

Montag, 20. Oktober 2008

Nichts geht mehr!

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Irgendwann stößt jeder an seine Leistungsgrenzen. So war es heute bei mir, als ich eine dieser beiden Betonschwellen entfernen wollte. 1,25 m lang und s**schwer. Allein kann ich das Ding nicht weiter bewegen, als dorthin, wo sie jetzt liegt. Eine weitere liegt noch daneben.

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Wieviel schöner ist es doch zu sehen, wenn das Licht der untergehenden Sonne die Krone der Eberesche beleuchtet.

Sonntag, 19. Oktober 2008

Gesehen?

Gestern gab's wieder "Dittsche" im WDR-Fernsehen. "Dittsche" ist Kult und man muß es einfach mal gesehen haben. Ist vielleicht nicht Jedermanns Sache, aber ich steh' auf Dittsche, Ingo und den Krötenmann. Heute Abend gibt es die Wiederholung auf N3. Zum Wartezeit verkürzen hier mal ein Puzzle.

Samstag, 18. Oktober 2008

Und weiter . . .

. . . ging die Arbeit an der Terrasse, die sich heute hauptsächlich darauf beschränkte, weitere Findlinge ans Tageslicht zu befördern. Kaum hatte ich einen sehr schweren zur Seite gerollt, erschien zu meiner großen Freude unser Filmvorführer Fred. Er war, wie beim letzten Mal, nicht davon zu überzeugen, daß er auch willkommen ist, ohne zu arbeiten. Also gab ich ihm endlich die gewünschten Arbeitshandschuhe und er half mir dabei (oder war es umgekehrt?), den oben erwähnten Findling mit viel "Hauruck" oben auf dem "Hünengrab" zu platzieren. Dort hat er (der Findling) nun seinen endgültigen Platz gefunden. Die Zwischenräume werden mit Blumenerde aufgefüllt und bepflanzt.

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