Draußen . . .
. . . wird es langsam ungemütlich und die Natur macht eine Winterpause. Nicht so bei mir im Haus.


Dort bemüht sich gerade eine Amaryllis, einen neuen Trieb zu bilden. Jeden Tag wird er ein bißchen größer.
. . . wird es langsam ungemütlich und die Natur macht eine Winterpause. Nicht so bei mir im Haus.


Dort bemüht sich gerade eine Amaryllis, einen neuen Trieb zu bilden. Jeden Tag wird er ein bißchen größer.
Nachdem die preiswerteste Firma, die mir bei "My-Hammer"ein Angebot gemacht hat, mich schmählich und ohne Kommentar sitzen gelassen hat, kommt nun morgen Vormittag der Chef einer anderen Firma, um sich meine "Sandkiste" und die damit verbundenen Arbeiten anzuschauen.
Drückt mir bitte die Daumen, dass wir zu einem Abschluss kommen. Ich mag die Terrasse, so wie sie jetzt aussieht, nicht mehr sehen.

. . . war gestern. Trotzdem habe ich sehr gut geschlafen. Es soll ja Leute geben, die bekommen bei Vollmond kein Auge zu. Na, mit offenen Augen kann man auch nicht schlafen.
Die Wetterprognose für die nächsten Tage schwankt zwischen leichtem Regen, mäßigem Regen, leichtem Sprühregen und leichten Regenschauern. Erst Sonntagabend kann der Schirm zu Hause bleiben.
Reiberdatschi nennen die Bayern diese Köstlichkeit. Bei uns heißen sie Kartoffelbordellerpuffer. Den ersten esse ich immer mit ganz scharfem Löwensenf, die nächsten sieben mit Apfelmus und den neunten wieder damit.

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Heute geht's wieder los. Bespaßung auf fast allen Fernsehkanälen. Komisch, ich habe keine Antenne dafür. Frau Stellinger hingegen schaut sich gern mal so eine Sitzung an. Wir werden dann wieder Kompromisse schließen. Mal Karneval, mal etwas anderes. Bis jetzt sind wir uns immer einig geworden.
. . . an der frischen Luft, auch wenn sie etwas feucht ist, tut immer gut. So habe ich mich soeben zwei Stunden mit dem Herbstlaub im Garten beschäftigt, es zusammen geharkt und in Säcke gefüllt. Nicht, dass wir so viele Bäume hätten, mitnichten. Bei uns wächst nur eine Eberesche, auch Vogelbeerbaum genannt.
Es ist das Laub der Nachbarn, die derlei Gestrüpp genau an den Zaum pflanzen. Besonders eklig sind die Bambusbüsche des einen Nachbarn, deren Blätter jetzt zentnerweise zu uns herüber wehen. Der Nachbar auf der anderen Seite hat gerade etwas zur Laubvermeidung getan, indem er seine Japanische Kirsche (leider) rigoros gestutzt hat. Leider darum, weil sie im Frühling immer so wunderschön geblüht hat.