Beinahe Stress


. . . ist das Futter im Vogelhäuschen nur für die hungrigen Sänger wie Amseln und Meisen vorrätig. Wenn aber so leckere Nüsse, Rosinen und Haferflocken vorzufinden sind, können auch die Eichhörnchen nicht widerstehen.

Wer mag sie auch schon fortscheuchen, wenn sie uns aus so großen Augen anschauen. Schließlich haben sie auch Hunger. Dass sie im Garten Dutzende von Eicheln und Walnüssen vergraben haben, haben sie wohl schon lange wieder vergessen.
Die Fotos habe ich durch die Fensterscheiben gemacht. Darum sind sie nicht 100%-ig scharf.
Eigentlich hatte ich die Kalenderproduktion der Generation 2009 schon beendet. Da sah ich gestern bei Frau Waldspecht einen CD-Hüllen-Kalender, der mich begeistert hat. Darum habe ich ihn sofort nachgebaut. Mit dem PageMaker von Adobe ging das relativ schnell.


In dem umgedrehten Deckel der Hülle steckt der gültige Monat. Der Rest liegt in der CD-Hülle. Wie es genau gemacht wird, kann man in Frau Waldspechts Blog nachlesen.
Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende und einen kuscheligen 3. Advent.
Meine Frau hat sich nun doch entschlossen, im Januar das Krankenhaus aufzusuchen und sich ein neues Kniegelenk einbauen zu lassen. So ganz wohl ist mir bei dem Gedanken nicht, weil ich nicht weiß, ob das alles so sang- und klanglos über die Bühne geht. Es ist immerhin ein großer Eingriff und so ganz jung ist sie auch nicht mehr.
Vorher steht aber noch ihr runder Geburtstag ins Haus. Am 15. Dezember wird sie . . . nein, man spricht nicht über das Alter einer Dame.

Sophy und Marvin geben die Geburt eines Sohnes bekannt. Er hört auf den Namen Ole. Eltern und Kind sind wohlauf.


In Zeiten der Rezession und Rohstoffverknappung ist es vielleicht sinnvoll, auch die Zahl der Adventkerzen zu halbieren und statt dessen einen Spiegel zu Hilfe zu nehmen. Die sparsamen Schotten begehen schon seit Jahrzehnten den zweiten Advent auf diese Weise – sagt man.
Ich wünsche Euch einen gemütlichen Advent-Nachmittag.
. . . war richtig viel los. Jeden Tag hatte ich etwas anderes auf dem Zettel. Gestern z. B. waren Frau Stellinger und ich zur Messe. "Du und Dein Geld Deine Welt" ist wohl das einzige riesige Kaufhaus in Hamburg, an deren Eingang man Eintritt zahlen muß. € 6,50 pro Nase, und das ist schon der ermäßigte Eintrittspreis. Sonst kostet es € 8,00.
Trotz des heftigen Gedrängels habe ich ein paar Aufnahmen gemacht. Dort gab es . . .







. . . hübsche Weihnachtssterne und vieles andere zu sehen. Auch die leiblichen Genüsse kamem nicht zu kurz. Insgesamt sind wir dort 5 Stunden durch die Hallen gewandert.
Zu Euren letzten freundlichen Kommentaren, für die ich schon mal freundlich danke, nehme ich morgen Stellung.


Eigentlich meiden wir die Innenstadt während der Vorweihnachtszeit, weil sich die Menschen überall drängeln, aber Frau Stellinger brauchte etwas für ihre Teddyproduktion, das wir – so ganz nebenbei bemerkt – leider nicht bekommen haben. Also haben wir die Zeit für einen kleinen Bummel benutzt.

Die City war überall festlich geschmückt und herausgeputzt. Es war wirklich alles hübsch anzusehen.


Von Energie sparen scheint noch nie jemand etwas gehört zu haben. Dann sähe diese Passage aber auch lange nicht so schön aus.

Nanu, wie kommt der Michel in die Innenstadt mitten auf einen Weihnachtsmarkt? Es ist ein Nachbau zu Dekorationszwecken.


Nicht allen Menschen in der großen Stadt ist ein fröhliches Weihnachtsfest in einer geheizten Wohnung vergönnt. In dieser "Behausung" wohnt ein Mensch. Die Frau betritt gerade ihre "Unterkunft" und das mitten in der City.

Dieses ist der "Schlafplatz" eines anderen Obdachlosen. Nur eine Plastikplane und ein Schlafsack trennen ihn von dem harten und kalten Bürgersteig. Seine ganze Habe findet in einer Einkaufstasche Platz.

Wir sollten in dieser Zeit voller Glanz und Glitter auch mal in die anderen Richtungen schauen. Nicht überall sieht es sauber, ordentlich und weihnachtlich aus.