Die Zeit am Dieksee . . .
. . . schwingt in mir immer noch positiv nach, so daß ich einige Bilder mit dem Programm Photomatix zu HDR-Fotos (High Dynamic Range) bearbeiten "mußte". Hier ist das Ergebnis:

. . . schwingt in mir immer noch positiv nach, so daß ich einige Bilder mit dem Programm Photomatix zu HDR-Fotos (High Dynamic Range) bearbeiten "mußte". Hier ist das Ergebnis:

. . . zum T . . . l, müssen etwas teurere Oberhemden immer so wahnsinnig aufwendig und kompliziert verpackt werden? Zuerst muß die Cellophanhülle weichen, dann kämpft man mit mindestens 12 Stecknadeln, entfernt diverse Stützpappen und Plastikunterfütterungen, dann kommt noch ein Seidenpapier zum Vorschein und noch ein Stück Pappe. Wenn man dann glaubt, das Hemd endlich anziehen zu können, bohrt sich bestimmt irgendwo noch eine Stecknadel in die Haut, die man übersehen hat.
Ich wünsche allen ein sonniges Wochenende --- ohne Stecknadeln in edlen Körperteilen. ;-)

Ocean machte in ihrem Blog darauf aufmerksam, daß Katinka eine Aktion gleichen Namens (Überschrift) gestartet hat.

Darum tauchen auch bei mir ein paar Frühlingsboten auf, die ich im April des vergangenen Jahres aufgenommen habe.

Heute ist Frühlingsanfang und ich hoffe, daß sich der Lenz durch meine und die Fotos anderer Blogger tatsächlich anlocken läßt.
. . . sind wir nun aus Bad Malente zurück und ich vermisse jetzt schon die herrliche Landschaft rund um den Dieksee.

Im Internet habe ich ein sehr schönes Hotel mit humanen Preisen und prima Service entdeckt, direkt an der Gremsmühler Promenade gelegen. Das werden wir im Sommer oder Herbst mal für ein paar Tage aufsuchen.

Hat mich jemand vermißt? Drei Tage und Nächte habe ich in der schönen Holsteinischen Schweiz verbracht. In Bad Malente-Gremsmühlen besuchte ich meine Frau in der dortigen Vital-Klinik Buchenholm und verbrachte mit ihr zusammen die letzten Tage ihrer Reha nach einer Knie-Operation.







In den ersten beiden Tagen war das Wetter eher besch . . . Nieselwetter, Nebel und Kälte machten den Aufenthalt nicht gerade erfreulicher. Der Dieksee sah aus wie flüssiges Blei --- grau, schwer und fast wellenlos.







Der Dienstag aber zeigte sich von seiner schöneren Seite. Zwar blies aus Nordwest ein Sturm mit acht Windstärken, aber der Himmel war blau und man konnte endlich mal wieder in der schönen Natur, die nun auch wieder farbig war, umher laufen. Dafür, daß das Wetter in den Tagen zuvor so schlecht war, wurden wir am Abend des Dienstags mit einem traumhaften Sonnenuntergang belohnt.

Gestern im Garten. Jetzt fehlt nur noch etwas Sonne, die sich heute über Hamburg wieder sehr rar macht, um nicht zu sagen –-- es gibt keine.

. . . das gute Stück. Nicht der teuerste, nicht der billigste, aber einer der zweckmäßigsten Toaster und . . . er ist "Made in Germany".
. . . und einkaufen1 Es wurde Zeit, die Vorräte, an denen ich mich gütlich getan habe, mal wieder aufzufüllen, damit meine Frau, wenn ich sie heute in einer Woche nach Hause hole, nicht vor leeren Kühl- und Gefrierschränken steht.
Der Morgen begann allerdings mit Ärger. Ich freute mich auf meinen morgendlichen Toast, steckte zwei Scheiben in den entsprechenden Schlitz des Gerätes, drückte den Anlasser Toastversenker und . . . hatte denselben in der Hand. Mit einem Schraubendreher waren die sechs Schrauben am Boden schnell gelöst und dann sah ich die Bescherung. Die Sollbruchstelle an besagtem Versenker hatte ihren Dienst quittiert und das Gerät ist reif für den Müll Recyclinghof. Na ja, ein paar Jahre hatte er immerhin gehalten. Ohne frischen Toast wollte ich aber nicht aus dem Haus gehen. Was macht ein findiger Strohwitwer? Mit einer metallenen Spaghettizange habe ich dann meine Toastcsheiben über einer Gasflamme des Herdes lecker gegrillt. Ging prima! Den krönenden Abschluß fand meine Einkaufstour dann in unserem alteingesessenen Elektrogeschäft, bei dem ich dann für 45,- einen neuen Toaster von der Firma BRAUN kaufte. Morgen früh wird er eingeweiht.
Erfreulich war, dass ich am Mittag eine Mail in meinem Postfach vorfand, die mir ein lange „verschollener“ Mailbekannter geschrieben hatte.
. . . fängt den Wurm", sagt man. Darum hat gestern, am Sonntag, schon um 6.00 Uhr der Wecker gelärmt. Schließlich hatte ich einen langen Weg vor mir, denn ich wollte meine Frau in Bad Malente während ihrer Reha besuchen. Zusammen mit einem Freund traf ich dort am frühen Vormittag ein.

Das Wetter war mehr als besch . . . eiden. Ein gemeiner Nieselregen durchfeuchtete unsere Kleidung, während wir zu dritt versuchten, einen kleinen Spaziergang zu machen.



Nach dem Mittagessen ließ der Regen nach und es blies uns "nur" noch ein eisiger Wind um die Ohren. Das hielt uns aber nicht davon ab, uns am Dieksee die Beine zu vertreten. Wir waren erstaunt, wie gut Frau Stellinger schon wieder gehen konnte.



In diesem Lokal haben wir uns, bei Kaffee und Kuchen, wieder aufgewärmt. Das Lokal ist sehr zu empfehlen --- ich meine, falls sich mal jemand aus der Bloggerfamilie in diese Gegend verirren sollte.
