Erste!

Das ist sie, die erste Blüte des zweiten Triebes von wiederum fünf Knospen. Sie sieht genau so aus, wie ihre Vorgänger --- logisch.

Das ist sie, die erste Blüte des zweiten Triebes von wiederum fünf Knospen. Sie sieht genau so aus, wie ihre Vorgänger --- logisch.

Das hieß natürlich auf der anderen Seite des Hauses Schnee schieben und bei unserem betagten Nachbarn, drei Häuser weiter, gleich mit.

Vor ein paar Tagen dachte ich noch, daß der Frühling vor der Tür stehen würde, was für Anfang Februar eigentlich verwunderlich gewesen wäre. Die Vögel – Hauptsächlich Meisen – zwitscherten und die Sonne schickte ihre wärmenden Strahlen.
Nun kommt neues Ungemach von Norden und schickt uns wieder Kälte und Schnee. Gestern Nachmittag ging es schon los und heute ist Hamburg wieder weiß.
Erwähnte ich schon, daß ich den Winter, wie er sich in der Großstadt präsentiert, gar nicht mag? Zum Trost für mich und alle "Winterhasser" hier ein kleiner Vorgeschmack auf die kommende Jahreszeit. Wäre sie doch nur schon hier . . .



Da rührt sich was, bei Frau Amaryllis' zweitem Trieb! Es sind wieder, wie beim ersten Trieb, fünf Knospen.
. . . die ich am 21. Dezember 2007 hatte, nämlich die, diesen Blog zu eröffnen. So viele virtuelle Freunde habe ich inzwischen hier getroffen, so viele Interessen ausgetauscht und so viel Lob, Trost und Zuspruch erhalten. Danke Euch allen, die mir die Treue gehalten haben und hoffentlich noch lange halten werden. Ich bin auch weiterhin bemüht, auf Kommentare zu antworten (gell, Ecki :-) und Gegenbesuche zu machen. Also, pack mers (packen wir es)!
. . . Euch allen für Eure wertvollen Tipps und Euer „Mitgefühl“. Ich denke auch, daß ich irgendwie über die Runden kommen werde. Meine Frau hat schon einiges vorgekocht, das ich mir nur heiß zu machen brauche. Zur Not greife ich auf Tiefkühlmenüs oder eines der Restaurants in unserer Nähe zurück. Das Angebot meiner Tochter Sabine klingt natürlich auch sehr verlockend, denn Kochen kann sie wirklich hervorragend.
Euch allen, die Ihr so lieb an mich denkt, wünsche ich ein angenehmes Wochenende.
Nicht nur auf meine Frau, die ich am 18. Februar ins Krankenhaus bringe, wo ihr ein neues Teil ins Kniegelenk eingebaut wird, sondern auch für mich. Zusammen mit der Reha, die bis zum 18. März dauert, werde ich dann vier Wochen allein sein. Erstens bin ich ungern allein und zweitens habe ich von der Küche keine Ahnung. Das kommt davon, wenn man von seiner lieben Gattin 48 Jahre lang verwöhnt wurde.
Ich werde nun zuerst mal die Bedienungsanleitungen von Mikrowelle, Spül- und Waschmaschine studieren. Wie kocht man eigentlich Spaghetti? HIIIIIIILFEEEEEEEE!
. . . neudeutsch heißt es wohl Teeny, hat sich meine Frau im Jahre 1955 die Lilli gekauft. Es war das damalige Maskottchen der BILD-Zeitung und jeden Tag gab es eine neue Zeichnung von Reinhard Beuthin, so hieß der Künstler, über die prickelnden Erlebnisse dieser Kunstfigur.
Ich meine, auch mit 54 Jahren hat die BILD-Lilli heute noch einen tollen Körper. Vergeßt Barbie – es lebe Lilli.




